..gibt es auch einen Weg.

„Bei Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie nicht weiter und fragen Sie lieber Ihr Einhorn oder Google.“

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Hallo. Die nett grinsende Lockenpracht hier, das bin ich, ‚die Gardo‘. Die Frisur erzählt die Kurzfassung. Eigenwillig am Wellen schlagen. Und sonst so? Kratzbürstig liebevoll gestimmt mach ich das was mir Spaß macht. Aufstehen, Zähne putzen, Haare bändigen. Neben dem allmorgendlichen Aufhübschen beschäftige ich mich mit Denken und Worte zusammen setzen. Beachtliche Leistung für das meinige Geschlecht, und das im 21.Jahrhundert! Mit dem Kopf in den Wolken herum stolpern ist mir aber nicht weit genug. Manchmal geht’s bis hinter den Mond und zurück, oder ich male Theorien über das Du hinter dem Ich. Nachdenken ist schön, philosophieren noch schöner, und notwendige Visionen aufstellen um veränderbare Defizite aufzuzeigen einfach ultraspannend. Doch bleiben wir kurz stehen und umarmen einen Baum, Erdung non plus ultra. Einatmen, ausatmen. Also, was mache ich genau? Im Grunde neu anfangen, Fehler machen, Lösungen finden, versuchen das bestmögliche aus dem zu machen was das Leben mir zuteilt. Nach dem Motto: sind keine Straßen vorhanden, geht man die Wanderwege, oder die Milchstraße, oder besucht den Stern Wega, putzige 25 Lichtjahre von der Erde entfernt. 1 Lichtjahr sind umgerechnet gerade mal gut 9,5 Billionen Kilometer. Ein Katzensprung. Geht.

Sterne gucken ein Hobby, versuchen das Leben in seiner Komplexität zu begreifen ein tiefsitzender Drang. Zuhören, beobachten, Interesse an Gesprächen nur wenn es Substanz hat, etwas das mich begeistert. Small Talk ist nicht so meins, da schweige ich lieber Löcher in die Luft, oder ich esse.  Bewusst leise, dafür schillernd nachdenklich, bevorzuge ich das geschriebene Wort, hier lasse ich es wortgesandt sprudeln bis zum ekstatischen Lesepunkt. Soziale Interaktion ist klasse, aber kein Muss, ich brauche nur lediglich einen Grund dafür, dann feiere ich alles an die Wand. Als ambivertiert würde ich mich beschreiben, eine Mischung aus Intro und Extro, je nach Situation, Menschen und der Anzahl der Augenringe. Schlafen funktioniert eigentlich ganz gut, aber erst wenn mein Hirn endlich umschaltet vom ‚wieso, weshalb, warum‘ hin zum ‚blub‘. Ich liebe diese seltenen ‚leeren‘ Momente, gedanklicher Minimalismus der so wohltuend ist wie drei Wochen Maledivenurlaub. Hach..schön. 

Kreatürliche, Generalistin, Universalistin, kurz, ein implodierendes Chaos das sich um ihre ganz eigene Sonne dreht, allmählich sich vom ‚irgendwo im Überall‘ wieder findet. Meine ganz eigene Reise von A nach B, vom Tag X zum Tag der in den Sternen geschrieben steht. Gedanken und Interessen, die mich tagtäglich einfangen, dann wieder loslassen, nichts zu Ende bringen lassen, da schon der nächste spannende Gedanke anklopft. Projektboxen, gefüllt mit Ideen und Pläne, als Sinnbild für die Biographie eines abenteuerlichen Geistes. Gedankliche Puzzleteile die sich nach und nach zu einem Bild zusammen fügen. Brotkrumen, die mir den Weg meiner Bestimmung zeigen. Seite für Seite, bis eines Tages, ein weiteres Kapitel ‚Leben‘ sich als Buch verewigt. Als Titel die Anzahl der Seiten die ich füllen durfte. 

In die Tiefe bohren, (Nasen ausgelassen), Neues erkunden, gewonnene Erkenntnisse teilen, von simplen Duschgedanken bis hin zur Unendlichkeit des Seins. Gönnt euch ‚Ein Schuss Gardot‘, hier findet ihr all das was mich bewegt, geprägt und begeistert hat. 

Danke!

Eure Peggy Gardot

 

~ Deine Begabung ist der Ort an dem deine größte Begeisterung auf die tiefsten Bedürfnisse dieser Welt trifft. ~

[dedicated to my beloved daughter, family and friends, and all my supporters! THANK YOU!!]

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