Ich hasse Vorurteile, besonders über Männer, die haben’s eh schon schwer genug mit ihrem Schnupfen.

„Gemeinsam schaffen wir das“ tönt es aus Deutschlands Lautsprechern, und doch behält der offensichtliche Zusammenhalt selbst jetzt noch eine bittere Note. Öffentliches Niesen löst mittlerweile genauso viel Entsetzen aus wie damals die Oralattacke auf Bill Clinton.

Ich komme nicht umhin mich zu fragen: Wie gefährlich sind Vorurteile?

Ich laufe mit der Zeit. Im Schneckentempo hinterher zu kriechen war nicht so der Renner!

Wir sind winzig kleine Rädchen in diesem universellen Uhrwerk. Morgen ist noch ein Tag, heißt es…entspannter Gedanke, eine Garantie haben wir nicht. Gerne legen wir Wert auf die Jagd nach dem was sein könnte anstatt das zu akzeptieren was ist. Das Jetzt trägt die Antwort auf das Morgen. Schenken wir somit einem Erlebnis mehr Aufmerksamkeit sind wir in dem Moment zeitlos. 

Ich komme nicht umhin mich zu fragen: Sind wir Gefangene der Zeit?

Ich bewerbe mich als Elfenkriegerin. Das wirkt elegant und entschlossen zugleich.

Stellenanzeigen..es wird gefordert. Nach dem Abschluss, Werdegang, Fertigkeiten, Kenntnisse, zudem die Fähigkeit einen Weltraumsatelliten zu bauen und Blei in Gold umwandeln, zeitgleich. Nichts leichter als das, abgeschlossen habe ich alles was ich angefangen habe, ge’gang’en bin ich mit Würde und ‚Werde‘ das weiterhin tun um mich nicht mehr ‚Fertig‘ zu machen, und ich zur ‚Kenntnis‘ genommen habe, das es Zeit ist für Veränderungen. Gut so??

Ich komme nicht umhin mich zu fragen: Erfüllen wir lieber übertriebene Ideale oder tun wir das womit wir uns identifizieren können?

den Moment genießen

Es gibt viele Wege zum Glück. Einer davon ist heraus zu finden wo er wohnt.

Das Glück gehört denen die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind ihrer Natur nach höchst unsicher und misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen. ∼Arthur Schopenhauer∼

Mensch Schopenhauer, wenn du nicht so ein verbitterter Frauenhasser gewesen wärst, ich wäre dir bei dieser Weisheit direkt auf den Schoß gesprungen.

Ich komme nicht umhin mich zu fragen: Sich selbst genügen? Wann war oder bin ich glücklich? Wie definiere ich ‚glücklich sein‘ ? Und wann spüre ich diese Genügsamkeit?