Zeit

Seite 8

Endlich wieder Zeit und Muse zu schreiben, anhalten, nachdenken, den Dingen im Außen ihren ganz eigenen Lauf lassen. Sich los lösen in dieser stillen Zeitlosigkeit, den Gedanken endlich wieder einen freien Raum bieten um sich zu entfalten. Keine Ablenkungen um mich herum, keine Verpflichtungen denen ich zur Zeit nachgehen muss. Einfach sitzen, durchatmen, warten, bis von ganz alleine die Wörter aus mir heraus fließen. Dafür muss ich nichts weiter tun als weiter in mich hinein zu hören, und warten. Eine passive Haltung einnehmen, um aktiv etwas zu erschaffen. Dafür braucht man einzig allein Raum und Zeit, in dem man sich einfach fallen lassen kann. Dabei schaue ich hin und wieder auf das flackernde Licht der Kerzen die ich mir liebevoll auf meinen Schreibtisch platziert habe. Ich achte sehr darauf das ich mir eine Umgebung schaffe in der ich mich wohlfühle und ankommen darf. Zeit lassen, damit die Zeit mich lässt. Detailverliebt nehme ich eine beobachtende Position ein, lausche den Geräuschen im Außen, und den flüsternden Geräuschen tief in meinem Inneren. Das Wesen der Zeit bleibt ein Mysterium, ein Boot in das wir, mit dem Tag unserer Geburt, einsteigen, an Bord ein geduldiger Fährmann, der uns sicher über den Fluss des Lebens zum anderen Ufer befördert, dort angekommen wir übertreten können, zum nächsten Abschnitt unserer Reise. 

Jetzt ist immer Zeit, sie vergeht und doch ist sie immer da. Während ich dies schreibe befinde ich mich bereits in einem vergangenen Modus. In dem Moment in dem ich etwas wahrnehme und betrachte, formt es sich sogleich zu einem Blick in die Vergangenheit. Betrachte ich die Sonne ist sie bereits 8 Minuten alt. Sehe ich einen Stern, sehe ich ihn wie er einmal war, denn das Licht dieses Sterns war Jahre unterwegs bis es mich erreicht hat. Zeit bedeutet stetiger Wandel, Zeit wartet nicht, egal wie sehr wir versuchen an etwas fest zu halten, die Zeit katapultiert uns immer unweigerlich in das Neue. Wenn wir glauben festzustecken, dreht sich im Hintergrund trotzdem alles weiter, nichts im Leben bleibt ein in Stein gemeißelter Zustand. Wir mögen keinen Einfluss haben auf den Lauf der Zeit, dennoch können wir uns jederzeit neu ausrichten, damit wir die Zeit, die wir haben, sinnvoll nutzen.

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das , was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder. ~ Henry David Thoreau ~

Leider versinken wir all zu oft in Eventualitäten, lassen zu, das meist eingebildete Ängste unser Leben lenken, es zieht an uns vorbei, ohne zu erkennen, was eigentlich alles bereits in uns wirkt. Wir haben verlernt mit spielerischer Neugier einfach mal etwas auszuprobieren, haben vergessen, das Mutter Natur uns mit einer unglaublichen Anpassungsfähigkeit ausgestattet hat, eine angeborene Wandlungsfähigkeit die eine Quelle an Kraftressourcen inne hat. Diese Quelle nennt sich heutzutage Resilienz, sie ist das Immunsystem der Seele, und beschreibt die Fähigkeit, Krisen, oder Verluste zu meistern, ohne sich davon dauerhaft unterkriegen zu lassen, sie als Anlass zur eigenen Entwicklung zu nutzen. Den sogenannten ‚falschen Zeitpunkt‘ gibt es für resiliente Menschen nicht, es gibt nur ein ‚was fühlt sich jetzt gerade richtig für mich an‘, und dann wird, mit einem Grundvertrauen in die eigenen Fähigkeiten, gehandelt. Intuitiv weis der Mensch wann es an der Zeit ist sich dem stetigem Wandel anzupassen, sonst würde er, wenn seine Zeit gekommen ist, sich nicht in Konfrontation dazu wahrnehmen, doch was fehlt ist meist das Vertrauen in die eigenen Urinstinkte.

„Ich lebe im Heute damit das Morgen möglich ist und das Gestern unvergesslich bleibt.“   ~ Peggy Gardot ~

Zeit ist Leben, und wahrlich das wertvollste das uns gegeben ist. Es ist ein Trugschluss zu glauben wir hätten alle Zeit dieser Welt. Wir wissen ‚Beständigkeit ist nur der Wandel‘, und doch suchen wir Beständigkeit meist im Außen. Äußere Strukturen sind sehr wichtig, aber nicht alles. Ein ganzes Leben allein darauf aufzubauen ist eigentlich ein risikobehaftetes Bauen auf einer Sanduhr. Innere Stabilität dagegen ist das worauf es in Krisensituationen ankommt. Doch häufig sind wir unsicher, weil wir uns ‚hier‘ nicht auskennen, leben lieber weiter in Zwangsräumen, die wir zwar kennen, aber die es nicht erlauben, uns frei zu entfalten. Damit scheinbar ausweglose Situationen einen nicht mehr so leicht aufhalten können, ist es wichtig, wieder in das Vertrauen zu sich selbst zu finden. Man wächst bekanntlich mit seinen Aufgaben, doch nur, wenn man mutig genug ist, sich diesen auch zu stellen. Meist ist es nicht die Veränderung die schmerzt, sondern der Widerstand gegen den Wandel. Das Schicksal schlägt nämlich erst dann knallhart zu wenn irgendetwas sich nicht mehr im Ausgleich befindet, man bereits zu lange vor notwendigen Konfrontationen davon gelaufen ist. Wir sind zwar nur winzig kleine Rädchen in diesem universellen Uhrwerk, doch sind wir auch Erschaffer und Werkzeug zugleich. Es liegt immer an der eigenen Verantwortung, auch sich selbst gegenüber, wie erfüllend sich unsere Lebenszeit gestaltet. 

„Fokussiere dich auf deine Handlung im Jetzt, denn sie bestimmt deine Zukunft.“ ~ Peggy Gardot ~

Wenn viel Chaos im Außen herrscht ist es wichtig bei sich zu bleiben, hierfür trägt das Jetzt die Antwort auf das Morgen. Schenken wir dem Jetzt mehr Aufmerksamkeit sind wir in dem Moment zeitlos. Legen wir den Fokus auf das ‚Sein‘ anstatt auf das ‚Haben‘, eröffnet sich uns eine komplett neue Welt. Das Gestern und das Morgen sind untrennbar mit dem Heute verbunden und unterscheiden sich lediglich in der Bedeutung die wir ihnen geben. Ohne das reflektieren in die Vergangenheit können wir nicht wachsen, nicht das genießen was ist, das Heute erdet uns, für einen klaren Blick, für neue Perspektiven, um eine Zukunft gestalten zu können, wie wir sie uns wünschen. Es erinnert mich an die Jahreszeiten, jede Zeit hat ihren ganz eigenen Zauber, das Entstehen, das Sein, und das Vergängliche, wir verstehen erst den einheitlichen Sinn durch die wechselseitige Abhängigkeit dieser Zeitpunkte.

Je weniger im Außen passiert desto mehr tut sich drin. ~ Peggy Gardot ~

Mit Beginn der Industrialisierung entstand der Zeitdruck, Technologien wurden erfunden um Arbeitsprozesse zu optimieren, wir dadurch gezwungen waren, uns noch schneller in kürzester Zeit fortzubewegen. Ich frage mich was wohl passiert wäre, hätte es all das nicht gegeben. Wie sehe unsere Welt aus, wenn es auf einmal keine Uhren mehr gäbe? Würden wir vielleicht, durch Beobachtung des Tagesablaufes der Himmelsgestirne von Sonne und Mond, uns wieder mehr mit dem natürlichen Kreislauf der Natur verbinden, uns einfühlen in die universellen Wechselwirkungen, mit der Schwerelosigkeit des Seins, einfach nur Sein? Dieses wieder Einfühlen würde uns vielleicht dazu befähigen einen natürlichen Lauf der Dinge wahrzunehmen, gelassen zu leben, ohne Kontrolle oder Zwang. Vielleicht würden wir wieder wahrnehmen, das alles irgendwie einem sich wiederholenden Zyklus unterliegt, würden der Frage nachgehen, wie entsteht so ein Zyklus, was bewegt unseren Planeten dazu sich um die Sonne zu drehen? Mittlerweile weiß man: ‚Anziehungskraft und Fliehkraft, ein Zusammenspiel zwischen der Erde-Mond-Konstellation, die die Ge[zeit]en bestimmen. Die Gravitationskraft des Mondes zerrt an unserem Planeten, es entsteht das uns bekannte Ebbe und Flut Phänomen. Was ist, wenn es nun den Mond nicht geben würde? Es würde sicherlich alles über uns herein brechen, denn dann hätten wir anstelle eines 24-Stunden Tages nur noch acht Stunden um alles zu managen. Im Ganzen lässt sich nun erahnen, inwieweit generell die Gravitationskraft entscheidend einwirkt auf die Geschwindigkeit der Zeit, und das Leben generell.

Unser Sein ist untrennbar mit der Zeit vereint, so wie Einsteins‘ Raum und Zeit abhängig voneinander sind. Seine Gravitationstheorie erklärt, das der Raum der Materie zeigt wie sie sich bewegen soll, und die Materie dem Raum zeigt wie er sich krümmen soll. Es zeigt, das grundsätzlich nichts im Leben ohne einander existieren kann. Alles was ist, entsteht aus einer Zusammenkunft von Dualitäten und Polaritäten, alles ist miteinander ‚vernetzt‘, unterliegt dem Austausch von informationstragender Energie. Vielleicht sollten wir uns von der starren Vorstellung befreien das die Zeit eine lineale Abfolge ist, die irgendwann einmal angefangen hat, sie vielmehr ein von Menschen erdachtes Konstrukt ist. Bei meinen Beobachtungen orientiere ich mich sehr viel an der Natur, sie denkt in Zyklen, diese Programmierung ermöglicht es ihr sich immer wieder neu auszurichten, um aus der Balance heraus Neues entstehen zu lassen. Das führt mich zu der Überlegung, das die Zeit womöglich ein Raumgefüge unendlichen Seins ist, ein in sich geschlossener Kreis von Werden und Vergehen. Was könnten wir nun für unser Leben daraus lernen? Wenn wir anfangen unser ‚Mangeldenken‘ umzuprogrammieren, erkennen wir, das es nach jedem Ende einen Neuanfang gibt, wir keine Angst haben müssen vor dem Unbekannten, das das Ende niemals das Ende ist, sondern eine Notwendigkeit, um wieder in Balance zu kommen, damit Neues entstehen kann. Das Ende ist ein natürlicher Übergang in einen neuen Zyklus, der wieder neue unendliche Möglichkeiten für uns bereit hält.

 

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen, und zu hoffen, dass sich etwas ändert. ~ Albert Einstein ~ 

 

Die Zeit etwas anders zu machen ist immer gegeben:

Das Leben erinnert uns immer wieder daran, dass man immer nur den Moment hat, das die schönste Zeit des Lebens sich nur im Jetzt finden lässt. Die Anziehungskraft Wegweiser ist, für verborgene Wünsche unseres Herzens. Dieser Artikel über die ‚Zeit‘ erschien mir geradezu mehr als passend ihn als Richtungswechsel zu begreifen, er soll die Brücke symbolisieren, die ich nun beschreiten möchte, ohne zu wissen was mich erwartet, dennoch mit absolutem Vertrauen darin, das es das einzig richtige ist. Es ist an der Zeit, zuversichtlich neue Wege einzuschlagen, die Geister der Vergangenheit loszulassen, veraltete Strukturen zu verabschieden, sie nicht mehr über mein Leben bestimmen zu lassen. Zeit ist ein treuer Gefährte wenn es darum geht sich selbst zu finden. Ein erfülltes Leben ist möglich, durch konkrete Zielsetzung mit klarem Verstand, aber vor allem den Mut sich der Er-FÜHL-lung zu öffnen. 

Mit kreativer Geschwindigkeit möchte ich nun mit einer Hommage an die wohl schönste Form der Anziehungskraft im ganzen Universum neu durchstarten:

„Es ist erstaunlich wie sich meist Vieles von alleine fügt, besonders in schwierigen Zeiten, wenn alles verloren scheint, zeigt sich eines Tages, wie aus dem Nichts ein Zauber daher kommt, der einem regelrecht Flügel verleiht. Besondere Menschen, die unbewusst über ihre eigene Schönheit und Größe, andere einfach so auffangen, das mit einem Mal alles Sinn ergibt. Wir spüren das gerade jetzt etwas Magisches passiert, spüren eine Wärme in uns wie wir sie lange nicht, vielleicht noch nie gefühlt haben, tiefste Verbundenheit die über das Erklärbare hinaus geht, die Zeit still zu stehen scheint, in diesem Moment wir unweigerlich begreifen, was wahre Liebe ist.“ 

 

Ich danke allen meinen Lesern für eure Treue, und die lieben Kommentare, danke das ihr mir etwas von eurer Zeit geschenkt habt! 

Bleibt gesund und bis bald!

Eure Peggy Gardot

 

[verfasst Februar 2019 – nach langer Zeitreise vollendet angekommen Februar 2021]

 

 

 

15 Replies to “Zeit”

  1. Thom Ram sagt:

    Die Zeit.
    Wir meinen, sie zu erleben. Wir stellen uns vor, es gebe sie. Dabei sind wir immer jetzt. War denn gestern nicht? Wird denn morgen nicht sein?
    Meine Lösung: Sowohl als auch. Es gibt nur jetzt. Es gibt auch gestern und morgen.
    Klingt verrückt?
    Immer häufiger stosse ich auf das Sowohl als Auch – als Wahrheit.
    Gruss aus 28 Grad 🙂

    Gefällt 2 Personen

  2. TeteGina sagt:

    Mein blog heißt facile“Es ist immer jetzt…“dein Beitrag beschreibt das zutreffend….Liebe Grüße Tete
    Wo auch immer wir mit unseren Gedankden sind- es passiert immer JETZT

    Gefällt 1 Person

  3. Möglicherweise denken wir Zeit immer noch zu linear. Das ist klar, weil die Uhr – die ich für eine sensationell gute Erfindung halte – uns diese Idee vorgibt. Zeit ist aber nicht die wie Perlen aufgereihte Schnur. Zeit ist wie ein ruckelnder Aufzug, der mal schneller und mal langsamer fährt und gelegentlich in Luftlöcher sackt. Wenn ich es schaffe, löse ich mich komplett vom Zeitgeschehen, und denke in konkreten Momenten, Aufgaben. Das kann ich nicht gut beschreiben, hilft aber, aus diesem Rädchen rauszukommen.

    Gefällt 2 Personen

    • Peggy Gardot sagt:

      Hi Stephanie, vielen dank für deinen Beitrag! Deine Ansicht find ich sehr interessant, „das lösen vom Zeitgeschehen“, ..ich verweile im Moment und überlege.. und vergesse dabei die Zeit um mich herum.. 🙂 ..ich denke du hast das sehr treffend beschrieben. ❤

      Gefällt 1 Person

      • Es gibt eine uralte Kulturtechnik, die allerdings nicht für alle taugt: Das Gebet. Es hebt aus der Zeit heraus, weil es sich im alternativen Raum des Göttlichen abspielt. Wenn auch nur für die kurze Zeit des Betens. Ich denke, Meditation funktioniert an dem Punkt ganz genau so. Allerdings braucht es wahrscheinlich Jahre, um diesen Sprung aus der Zeit zu schaffen. Es ist nicht einfach damit getan, sich hinzusetzten, und die Beine zu kreuzen oder die Handflächen aneinander zu legen. Deshalb geben viele zu früh wieder auf. Aber ist ja auch nur eine Möglichkeit.

        Gefällt 1 Person

      • Peggy Gardot sagt:

        Guten Morgen Stephanie 🙂 danke für deinen sehr interessanten Gedanken, das erinnerte mich an ein Interview, das ich vor kurzem gespannt belauscht habe. Ein buddhistischer Mönch, Mingyur Ringpoche sagte, das man an jedem möglichen Ort Meditation praktizieren kann, ich zitiere: „während du läufst, während du Kaffee trinkst, während du in einem Meeting bist. Viele verstehen Meditation falsch und nehmen an, man dürfe an nichts denken, konzentrieren sich auf ein vermeiden des Denkens und starres sitzen, erzwingen zu viel. Wir können Gedanken und Emotionen nicht blockieren. In der Meditation hilft es sich mit solchen Gedanken anzufreunden, sie willkommen heißen, wichtig: die Reaktion darauf liegt an uns. Du musst dich darin üben, einem unruhigen Geist eine Beschäftigung zu geben, und das funktioniert durch konzentriertes Atmen. Du gibst also diesem Geist die Aufgabe „hallo! achte auf meine Atmung!“ Solange man den Fokus auf die Atmung legt ist es egal wie viele gedanklichen Programme im Hintergrund laufen.“ Und das braucht Übung, stimme ich dir vollkommen zu, manchmal jahrelange, sich hinzusetzen ist ein Weg, ein Anfang, sich in Geduld zu üben das Ziel. Beste Grüße und hab einen schönen Tag 🙂

        Gefällt mir

  4. Wie lebt man denn eigentlich (Zeit-) bewusster? Viele schieben ja auch ihr Leben in die Zukunft (Stichwort: Finanzielle Freiheit) und leben nicht im hier und jetzt, sondern in der vermeintlich besseren Zukunft. Ob das so gut ist?

    Aber man sollte wie oben schon geschrieben, viel bewusster im hier und jetzt leben denke ich.

    Gefällt 1 Person

    • Peggy Gardot sagt:

      ja das stimmt 🙂 .. denke mal es ist wichtig nicht sein ganzes Leben zu verplanen, Zukunftsplanung ist wichtig, Perspektiven braucht jeder, aber genauso kann es hilfreich sein wenn man lernt zu improvisieren wenn Unvorhergesehenes auf einen einprasselt, und das passiert gerne und oft im Leben 🙂 . Dank dir für deinen Gedanken!

      Gefällt 1 Person

  5. karmenjurela sagt:

    Noch so ein genialer Artikel von Dir, Peggy! Du schreibst wunderbar! Danke!

    Gefällt 1 Person

Schreibe eine Antwort zu TeteGina Antwort abbrechen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Create a website or blog at WordPress.com
<span>%d</span> Bloggern gefällt das: